Unternehmensprofil
Welche Probleme gab es vor der Prüfung?
Das Unternehmen versandte Tausende Ersatzteile weltweit per Luftfracht und über Paketdienste, konnte aber nicht automatisch prüfen, ob die berechneten Gebühren den vertraglich vereinbarten Tarifen entsprachen. Kosten- und Mengendaten waren aus SAP nur sehr schwer abrufbar, was Kostenanalysen nahezu unmöglich machte. Sendungen wurden oft mit falschen Incoterms verschickt, leichte Pakete liefen über teure Luftfracht-Carrier statt über günstigere Paketdienste, und Carrier wandten ungünstige Wechselkurse an – all das blieb ohne Rechnungsprüfung auf Positionsebene unsichtbar. Die tatsächliche Kostenaufteilung war unbekannt: etwa 70 % Fracht und 30 % unvorhergesehene Zuschläge.
Wie hat Intellyse 994 Rechnungen von 5 Carriern geprüft?
Intellyse prüfte über 5 Monate 994 Rechnungen mit 5.906 Sendungen von 5 Carriern (3 Luftfracht, 2 Express/Paket) und analysierte dabei Frachtkosten von 2,03 Mio. CHF. Jede Rechnungsposition wurde gegen vertraglich vereinbarte Tarife, Incoterm-Vorgaben, Gewichtsgrenzen und Wechselkurs-Benchmarks geprüft, um Überzahlungen, Fehlzuordnungen und Optimierungspotenziale zu finden.
Wie viel hat die Prüfung der Luftfracht- und Paketrechnungen eingespart?
Identifizierte Einsparungen bei 5 Carriern in einer Analyse über 5 Monate
313 Tsd. CHF/Jahr bereits realisiert (Gewichtsgrenze + Gutschriften). Die weiteren Potenziale werden derzeit umgesetzt.
Welche Abrechnungsfehler hat die Prüfung aufgedeckt?
Die 5 wichtigsten Einsparmöglichkeiten bei 5 Carriern im Detail
Wie hat sich die Frachtrechnungskontrolle verändert?
6 Lücken identifiziert. Intellyse schließt sie alle.


