Unternehmensprofil
Welche Probleme gab es vor der Prüfung?
Das Unternehmen bearbeitete Seefrachtrechnungen lokal in den einzelnen Regionen, ohne einheitlichen Standard. Rechnungen wurden manuell geprüft, und es gab keinen globalen Überblick über die Kosten pro Relation, Gewicht oder Container. Doppelte Rechnungen wurden nicht erkannt, und eine Cost-to-Serve-Analyse war ohne genaue, detaillierte Sendungsdaten unmöglich. Demurrage- und Detention-Gebühren ließen sich nicht systematisch prüfen, und es gab keinen Mechanismus, um prognostizierte und tatsächlich abgerechnete Sendungskosten zu vergleichen.
Wie hat Intellyse 709 Rechnungen von 4 Carriern geprüft?
Intellyse führte ein 2-monatiges Pilotprojekt für Seefracht durch und prüfte 709 Rechnungen von 4 Carriern mit Frachtkosten von rund 3,85 Mio. EUR. Im Fokus standen Intercompany- und Inbound-Sendungen. Jede Rechnungsposition wurde mit den vertraglich vereinbarten Tarifen abgeglichen, um Überzahlungen, nicht vertraglich vereinbarte Gebühren und Optimierungspotenziale zu finden.
Wie viel hat die Prüfung der Seefrachtrechnungen eingespart?
Identifizierte Einsparungen bei 4 Carriern in einer Analyse über 2 Monate
Ein Update zu den realisierten Einsparungen folgt – die Maßnahmen werden derzeit umgesetzt. Wir veröffentlichen die Ergebnisse, sobald sie vorliegen.
Welche Abrechnungsfehler hat die Prüfung aufgedeckt?
Die 3 wichtigsten Einsparmöglichkeiten bei 4 Carriern im Detail
Wie hat sich die Frachtrechnungskontrolle verändert?
6 Lücken identifiziert. Intellyse schließt sie alle.


